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BeitragVerfasst: 12.03.2007, 23:31 
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[center]SCHÖN WEIT AUFMACHEN
Die THE DENTIST-Reihe[/center]

[center]von GrossOut[/center]

EINLEITUNG – EINMAL VERRÜCKT SPIELEN BITTE

Gerade das Genre des Horrorfilms eignet sich hervorragend dazu, Personen welche eigentlich mit beiden Beinen fest im Leben stehen, urplötzlich zu psychotischen Killern zu machen. Schon früh wurde dies durch Altmeister Hitchcock und seinem Klassiker PSYCHO erprobt – fast zeitgleich wurde übrigens auch Karlheinz Böhm, der ewige Franzl aus den SISSI-Filmen, in PEEPING TOM zu einem triebhaftigen Fotograf, welcher seine Modelle mit der tödlichen Spitze seines Stativs umbrachte. Beide Filme haben eines gemeinsam: Sie ziehen ihren Fokus auf die Persönlichkeit des Mörders, beleuchten sie haargenau, so das der Zuschauer in die Beobachterrolle der perversen und verstörenden Taten des Schreckensbringer werden.

Hitchcock schuf mit seiner Saga um Norman Bates einen Klassiker, PEEPING TOM brach sowohl seinem Regisseur Michael Powell als auch dem damaligen Schwiegermuttermliebling Böhm das Genick. Obwohl beide Filme streng genommen das gleiche Thema behandeln, so war Powell seiner Zeit wohl einfach zu sehr voraus und seine AUGEN DER ANGST (dt. Titel) waren dem damaligen Publikum einfach zu verstörend und düster. Heute gilt der Streifen bei der Kritik – welche ihn damals zerrissen – als Klassiker. Jedenfalls legten beide Regisseure mit ihren Werken einen Grundstein für ähnlich geartete Filme, welche bis zum Jahre 1978 ab und an das Storykonstrukt als Vorbild nahmen. Dann kam John Carpenter und schuf eine gesichtslose aber dafür umso kompromißlosere Bestie mit dem Namen Michael Myers. Seit HALLOWEEN, dem ersten – aber dafür sehr erfolgreichen – Rip Off FREITAG, DER 13. und unzähligen anderen Slashern waren die verstörten Mörder wieder Hip. Doch meistens waren sie die Verkörperung für die Gewalt in ihrer gesamten schlichten Brutalität. Hinfort waren die akzentuierten Beobachtungen auf den Charakter des Mörders.

Meistens versteckte dieser sich nur noch hinter einer Maske, Michael und Jason hatten dies ja erfolgreich vorgemacht, und waren brutale Scharfrichter, welche die Sünden der jungen Protagonisten an Ort und Stelle in aller Konsequenz bestraften. Sie waren einfach nur stumpfe und brutale Monster in Menschengestalt, degeneriert, psychisch gestört oder geistig zurückgeblieben. Sie waren und sind ein Sinnbild für die Gewalt in ihrer pervertiertesten Form. Über ihre Hintergründe wurde nur wenig bekannt. Nur die großen Vorbilder gingen durch ihre vielen Fortsetzungen ein wenig näher auf das Wesen der Mörder ein. Allerdings driftete dies bei FREITAG DER 13. irgendwann auch ins Phantastische ab und verließ die Realität. Andere Slasher wie THE BURNING, THE MUTILATOR, X-RAY oder auch Fulcis kompromißloser NEW YORK RIPPER suchten nur fadenscheinige bis einigermaßen gut erklärte Gründe, warum der Mörder überhaupt seine Taten begeht. Dies funktionierte als pure Schreckensunterhaltung, doch seit jeher ist der Slasher im gesamten Horrorgenre mit dem wenigsten Niveau gesegnet. Dies läßt sie aber meist immer noch einen guten Thriller werden.

Nur ganz selten wurden auf die Hintergründe der Mörder richtig eingegangen. THE BURNING versuchte es im Ansatz, wird aber unerklärlicherweise von der Fanschar schlechter gemacht, als er überhaupt ist. Herausstechend im großen Wust des Slashergenres ist hier ANGST – DAS CAMP DES SCHRECKENS, welcher auch noch als TODESFALLE AM MILL CREEK bekannt ist. Diese tolle Mischung aus purem Campslasher-Rip Off gepaart mit einer Prise Backwood-Thriller á la John Boormans DELIVERANCE (BEIM STERBEN IST JEDER DER ERSTE) geht durch ein urbane Legende-Element in der Geschichte schon sehr gut von Anfang an auf die Hintergründe des Mörders ein. Doch gerade, als die Slasherwelle ihren ersten Höhepunkt erreichte (Mitte der 80er) besann sich ein Mann auf solche Klassiker wie PSYCHO oder auch PEEPING TOM: William Lustig brachte sein nihilistisches Gewalt-Psychogramm MANIAC auf die Leinwände und faszinierte nicht nur durch Tom Savinis derbe F/X-Kunst sondern auch durch Joe Spinells meisterhaftes Schauspiel, welcher den titelgebenden Verrückten mit voller Inbrunst verkörperte.

Und genau diese MANIAC ist es zu verdanken, daß man dann immer öfters solche kleineren „Slasher“ drehte, welche das Geschehen nicht aus der Sicht der unschuldigen Opfergruppe, sondern aus der des Mörders zeigte. Es folgte der z. B. seltsamerweise zum Kult gewordene NIGHTMARE IN A DAMAGED BRAIN, ein fades Rip Off von Lustigs Meisterwerk. Und gerade durch MANIAC wurden ähnliche Filme immer öfters auch als „Maniac on the Loose“-Streifen genannt. Ganz gewagt könnte man hier auch die These aufstellen, daß dieser düstere Film das kleine Vorbild für später so erfolgreiche Serialkiller-Filme werden konnte. Denn entweder bestand die geistige Pervertiertheit des Protagonisten, oder sie brach erst noch aus. Und so durfte sich so mancher Filmkiller seiner Psychose hingeben. Meistens waren es ja Männer aus der einfacheren Gesellschaft, welche sich durch die Gesellschaft metzelten, bis dann 1992 mit Manny Cotos DR. GIGGLES zum allerersten Mal ein studierter sich seinen Trieben hingeben konnte. 1996 war es dann soweit, das die moderne Genre-Legende BRIAN YUZNA, bekannt durch solche Kultfilme wie der RE-ANIMATOR-Reihe, FROM BEYOND oder auch RETURN OF THE LIVING DEAD 3, einem der größten Angstbilder des Menschen zu einer ultimativen Schreckensgestalt transformieren ließ: er brachte dem Zahnarzt das Morden bei.


TEIL I – DIE FÄULNIS MUSS AUFGEHALTEN WERDEN

Dr. Alan Feinstone wurde er vom dreiköpfigen Autorenteam – darunter auch Yuzna-Weggefährte Stuart Gordon – genannt, und wurde bei den Horrorfans schon schnell eine Kultfigur. Eigentlich führt der Herr Doktor, Betreiber einer fortschrittlichen Zahnarztpraxis, ja das schönste Leben. Nicht nur das er eben diese angesprochene, technisierte Praxi führt – nein, sein Frauchen kann sich auch sehen lassen. Doch schon in der Anfangsphase des Filmes sehen wir erste kleine Anzeichen auf die inneren Zwänge des Doktors. Dieser scheint sich nämlich seine Berufung nämlich ein wenig zu sehr zu Herzen zu nehmen. Immer darauf bedacht, das die Patientenschar reinlich, gründlich und sauber mit ihren Beiserchen umgehen, überträgt er diese übertriebene Reinlichkeit auch auf andere Dinge seines Lebens. Das Haus der Feinstones wirkt irgendwie steril, und die kleinste Störung im geregelten Lebensablauf – einem eher langweiligen High Society-Alltag – bringen ihn aus dem Konzept und bescherem ihm Wutanfälle. Feinstone ist dominant. Er hält die Fäden in der Hand, sieht sich als gottgleiche Gestalt in seinem Beruf des Arztes. Und diese nennen wir ja auch so oft Halbgötter in Weiß. Es liegt zwar nicht das ganze Leben der Menschen in seinen Händen, aber so etwas wichtiges wie deren Zähne, die der Mensch braucht um Nahrung aufzunehmen und so überleben zu können.

Das sich Feinstone dabei ziemlich in Griff halten muss und nicht schafft, merkt man an der Tatsache, das er nicht näher benannte Medikamte nehmen muss, um seinen Gemütshaushalt im Gleichgewicht zu halten. Eine kleine psychische Angeknacktheit ist also gegeben und seine Reinlichkeitssucht läßt sie ausbrechen. Denn Ehefrau Brooke hat beim Flirten mit dem Poolboy, diesem schmierigen und schmutzigen Menschen, nicht aufgepasst und hat ein wenig Schmutz vom verdreckten Poolfilter am Arm. Feinstone bemerkt dies und fährt wenig später nicht zur Arbeit, sondern wartet nur im Wagen um dann ins Haus zurückzukehren und seine Frau beim Seitensprung zu beobachten. Dies läßt den Doktor vollends zum Wanken bringen. Halluzinationen beeinträchtigen auch seine Tätigkeiten in der Praxis, der schmutzige Poolboy wird ein fixer Punkt seines Denkens und es ekelt ihn förmlich an, daß seine so reine Brooke besudelt wurde. Durch sein eh schon dominantes und martialisches Gedankenbild gibt es dann – nach einigen gewalttätigen Visionen – nur einen Ausweg der Bestrafung: Der Tod für Ehefrau und Poolboy.

Letztendlich bringt er aber nur den Poolboy um. Frauchen Brooke wird gefoltert, in dem die ganzen Zähne gezogen werden und sie erst durch einen glücklichen Zufall von Polizisten gefunden wird, welche eigentlich einem ganz anderen (harmloseren) Fall nachgehen. Dafür verstrickt sich der sichtlich mit seiner Zustand überforderte Dr. Feinstone in seiner Praxis in einige unangenehme Situationen und zeigt seinen Patienten, wie „schön“ doch die Zahnbehandlung sein kann. Vorallem ein Vertreter der Finanzbehörde muss hier so einiges Einstecken bei seiner Behandlung.

Und diesem immer mehr seinen Verstand verlierenden Dr. Feinstone bei seinem Treiben zuzusehen, ist eine wahre Pracht. Yuzna stieg hier wieder mal selbst auf den Regiestuhl und zelebrierte eine Mischung aus Maniac on the Loose-Filmen, welcher mit kleinern Slasherelementen angereichert wurde. Hinzu fügte er aber auch einen großen Klecks schwarzen Humors, der THE DENTIST zu einem modernen Kultfilm werden lies. Großer Garant für das gelingen des Films ist übrigens Hauptdarsteller Corbin Bernsen. Dieser tingelte schon seit jeher vor und auch nach den beiden Zahnarzt-Schockern in unzähligen B-Filmchen, hatte ab und an Nebenrollen in einigen größeren Produktionen und tauchte u. a. auch in der langlebigen US-Serie L. A. LAW auf. Doch die Rolle des Dr. Feinstoen scheint ihm auf den Leib geschrieben zu sein. Das markante Gesicht verkörpert diesen eigentlich nicht unintelligenten, aber seine Gefühlsausbrüche nicht unter Kontrolle bringende Menschen mit einer unnachahmlichen Genialität und trägt Yuznas Streifen über die ganze Laufzeit.

Ohne Bernsen wäre THE DENTIST wohl nur ein mittelmäßiger Eintrag in die Filmografie Yuznas, denn ansonsten schaut der Film nach einer typischen kostengünstigen B-Produktion aus, welche lediglich durch eine sehr stilisierte – da steril und kalt anmutenden – Atmosphäre und dem angesprochenen schwarzen Humor punkten kann. So manche Halluzinationen, vor allem die Blowjob-Szene am Pool, haben trotz eines gewalttätigen Untertons einen gehörigen makaber-humorigen Unterton. Die Darstellung Feinstones ist bewußt sehr übertieben ausgelegt und massiert auch die Lachmuskeln wirklich ungemein.

Das Feinstone der heimliche Star der Produktion ist, merkt man einfach zu deutlich. Alle anderen Mimen agieren gekonnt, aber gehen im Gegensatz zu Bernsen unter. Selbst Genrealtstar Ken Foree als Komissar beschert hier nur einen kleinen nostalgischen Moment. So ist man am Ende doch sehr enttäuscht, wenn der Zahnklempner plötzlich doch noch von der Polente geschnappt wird. Aber Gott sei Dank hatte man ja noch ein einsehen, und schickte ihn zwei Jahre später wieder auf Mission.


TEIL II – ZEIG DER SCHLAMPE DEN FEINSTONE

THE DENTIST war ein Erfolg und wurde schnell für die Fans ein Kultfilm. Und wie glücklich kann man sich doch als Fan schätzen, wenn sich die Produktionsstudios ein Herz nehmen, und ein Sequel drehen. Doch nach dem Gesetz der Serie ist die Fortsetzung nie so gut wie das Original, und auch bei THE DENTIST 2 behält diese Regel recht.

Feinstone sitzt in der Psychiatrie, kommt aber für den Fan glücklicherweise bald frei, kann flüchten und kommt in der Kleinstadt Paradise in Missouri unter. Dort möchte er unter falschem Namen ein beschauliches und völlig neues Leben anfangen, fernab von Praxis, Zahnhygiene und Dentallabor. Wenn da nicht diese Stimmen im Kopf wären, die ihm immer wieder einflüstern, daß er doch der harte und unerbittliche Feinstone ist und wie schlecht die anderen Menschen doch sind. Jedoch gibt er sich Mühe, sich zu kontrollieren und findet alsbald nicht nur eine kleine und bescheidene Bleibe, sondern auch bald Kontakt zu einer netten Blondine. Zu seinem Pech bricht dann eine Krone ab und er muss den örtlichen Zahnarzt besuchen. Und da dieser seinen Job nicht sonderlich ernst nimmt, bricht sie schneller wieder ab als man bis 10 Zählen kann, was den werten Lawrence Caine aka Dr. Feinstone mächtig zum Rasen bringt. Seine alten Wutausbrüche sind wieder da und nachdem mit seiner Mithilfe der alte Zahnarzt sein Leben aushaucht, praktiziert er nach kurzem Hadern mit sich selbst doch wieder als Dentist. Da sind Probleme nicht nur für die Patienten vorprogrammiert sondern auch für ihn selbst. Als dann auch noch ein Detektiv auftaucht, den seine Ex-Frau Brooke angeheuert hat, verdichten sich die Probleme.

Leider kann THE DENTIST 2 mit seinem Vorgänger nicht mithalten. Obwohl er im späteren Verlauf so einiges an alten Qualitäten aufbringen kann, vor allem zu Anfang hat der Streifen so einige Anlaufschwierigkeiten. Denn mit mehr Gore im Vergleich zum Vorgänger, kann man nicht automatisch die halbe Miete einfahren. So wirkt z. B. die Anfangssequenz trotz netter Idee ein wenig deplaziert. Größtes Manko ist hier Feinstones Charakter, wenn er als Lawrence Caine ein neues Leben anfangen will. Er gibt sich unsicher, beinahe wie ein großer, unerfahrener Junge und das so abgrundtief Böse und faszinierende in seinem Charakter wurde beinahe ausgeschaltet. Gut, es ist für die Geschichte erforderlich, mag aber nicht so richtig funktionieren. Erst wenn er im Konflikt mit sich selbst steht und seiner weiblichen Bekanntschaft und derem Freund aus der Grundschulzeit nachstellt, kommt der Film langsam in Fahrt.

Bernsen macht seine Sache zwar wieder sehr gut, aber einige Ideen in der Geschichte möchten irgendwie nicht richtig zünden. Vielleicht liegt es auch daran, das man verrsucht, das Sequel einfach ernster zu inszenieren als den Vorgänger. So richtig ernst möchte er nicht einfach gefallen und der schwarze Humor fehlt. Bis auf eine Szene, welche wirklich kongenial ist und auch im ersten Teil gut passen würde: die Halluzination mit dem Zombiearzt und der Krankenschwester mit der überdimensionalen Zunge, bei der der Herr Doktor ihn immer wieder auffordert, „der alten Schlampe den Feinstone zu zeigen“. Mächtig überspitzt und bizarr dargestellt ist dies ein kleines Highlight, vor allem wenn die Stimme ihn im Verlauf immer wieder auffordert, den Feinstone rauszulassen. Lassen dann Bernsen und Yuzna den altbekannten Dentisten raus, dann gewinnt auch der Film rasend schnell an gefallen.

Vor allem bekommt er dann noch die Kurve und wird zu einem soliden und recht nett gemachten Thriller, welcher im Vergleich zu Teil 1 aber was von seiner fiesen Seite eingebüßt hat. Gerade zum Anfang hätte man den Charakter des Feinstones nicht in einfach nur für ihn peinliche und seltsame Situationen bringen sollen. Meistens wirkt er hier unbeholfen und bemüht sich, sein normales Ich trotz aller Halluzinationen und Visionen aufrecht zu erhalten. Hier hätte man aber auch wunderbar den aus dem ersten Teil bekannten schwarzen Humor einbringen können, so das man aus so mancher Szene auch herrlich absurde und makabre Situationen hätte zaubern sollen.

Was noch begeistern kann ist der Nebencharakter der Bankangestellten Bernice, welche nach der wahren Identität des Dr. Caine forscht und ihm auf die Schliche kommt. Ein toller, schrulliger Charakter für den Feinstone eine ganz besonders fiese Behandlung in Petto hat. Und hätte man am Ende den Nebenplot um seien Ex-Frau Brooke nicht etwas unglücklich gelöst, so könnte THE DENTIST 2 sogar gleichauf mit seinem Vorgänger kommen. So steht er recht knapp hinter Teil 1. Er kann sich einfach nicht ganz so gut entfalten wie der Klassiker des Jahres 1996. Wenigstens kann das herrlisch schrullige Ende den Fan versöhnen, welcher den schwarzen Humor doch etwas vermißt hat. Auch der Gore ist hier etwas öfters vorzufinden als bei Teil 1, obwohl dieser bei beiden Filmen sowieso eher nebensächlich ist und auf ganz andere Qualitäten setzt.

So bleiben beide DENTIST-Filme jedenfalls aber trotzdem einfach etwas anders und machen selbst heute noch durch Bernsens mimische Kraft sehr viel Spaß. Teil 1 ist ein wahrer Kultfilm und der zweite ein noch recht gut gelungener Nachfahre.

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